Literatur Neurowissenschaften und Theologie

Sommersemester 2012

 

· Achtner, W.(2010). Willensfreiheit in Theologie und Neurowissenschaften. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.

· Angel, H.-F. (2002): Neurotheologie. Die Neurowissenschaften auf der Suche nach den bio-logischen Grundlagen menschlicher Religiosität. Religionspädagogische Beiträge, 49, S. 107-127.

· Bauer, J. (2004). Das Gedächtnis des Körpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern Piper Taschenbuch (18. Aufl).

· Bauer, J. (2008). Lob der Schule: Sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern. Heyne Verlag.

· Bear, M. F., Connors, B. W., Paradiso, M. A. & Engel, A. (2009). Neurowissenschaften. Ein grundlegendes Lehrbuch für Biologie, Medizin und Psychologie. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.

· Becker, N. & Roth, G. (2004). Hirnforschung und Didaktik. Ein Blick auf aktuelle Rezeptionsperspektiven. Erwachsenenbildung, 50, S. 106-110.

· Becker, N. (2005). Von der Hirnforschung lernen? Ansichten über die pädagogische Relevanz neurowissenschaftlicher Erkenntnisse. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 9, 5, S. 177-200.

· Becker, N. (2006). Die neurowissenschaftliche Herausforderung der Pädagogik. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.

· Bennett, M.R./Hacker, P.M.S. (2010). Die philosophischen Grundlagen der Neurowissenschaften. Darmstadt: WBG.

· Bergold, R. (2005). Gehirn – Religion – Bildung. Die neuen Hirnforschungserkenntnisse und ihre religionspädagogische Bedeutung für religiöse Bildungsprozesse. Religionspädagogische Beiträge, 54, S. 51-68.

· Berk, L. E. (2005). Entwicklungspsychologie (3. Aufl.). München: Pearson.

· Birbaumer, N. & Schmidt, R. F. (2010). Biologische Psychologie. Berlin: Springer.

· Bonhoeffer, T. & Gruss, P. (2011). Zukunft Gehirn. Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen. München: Beck.

· Bonney, H. (2011). Neurobiologie für den therapeutischen Alltag: Auf den Spuren Gerald Hüthers. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

· Braus, D.F. (2011). EinBlick ins Gehirn. Eine andere Einführung in die Psychiatrie (2. Aufl.). Stuttgart: Georg Thieme.

· Brüntrup, G. (1996). Das Leib-Seele-Problem. Eine Einführung. Stuttgart: Kohlhammer.

· Eibach, U. (2006). Gott im Gehirn? Ich – eine Illusion? Neurobiologie, religiöses Erleben und Menschenbild aus christlicher Sicht. Witten: Brockhaus.

· Fischer, J. (2008). Philosophische Anthropologie: Eine Denkrichtung des 20. Jahrhunderts. Freiburg: Karl Alber.

· Förstl, H. (2007). Theory of Mind. Neurobiologie und Psychologie sozialen Verhaltens. Heidelberg: Springer.

· Frith, C. (2010). Wie unser Gehirn die Welt erschafft. Heidelberg: Spektrum.

· Fuchs, T. & Schwarzkopf, G. (2010). Verantwortlichkeit - nur eine Illusion? Schriften des Marsilius-Kollegs Bd.3, Heidelberg: Universitätsverlag Winter.

· Gadamer, H.G./Vogler, P. (1972). Neue Anthropologie. 7 Bände. (Biologische A.; Philosophische A.; Psychologische A.; Kulturanthropologie; Sozialanthropologie). Stuttgart: Thieme.

· Gazzaniga, M., Heatherton, T., Halpern, D. (2011). Psychological Science. (4. Aufl.). International Student Edition. New York, London: Norton.

· Gazzaniga, M.S. (2007) Wann ist der Mensch ein Mensch?: Antworten der Neurowissenschaft auf ethische Fragen. Patmos.

· Goldstein, E.B. (2008). Wahrnehmungspsychologie – Der Grundkurs (7. Aufl.). Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.

· Goller, H. (2009). Erleben Erinnern Handeln. Eine Einführung in die Psychologie und ihre philosophischen Grenzfragen. Stuttgart: Kohlhammer.

· Goswami, U. (2004). Neuroscience and Education. British Journal of Educational Psychology, 74, S. 1-14.

· Grawe, K. (2004). Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe.

· Gruppe, G./Christiansen, K./Schröder, I./Wittwer-Backofen, U. (2005). Anthropologie. Ein einführendes Lehrbuch. Berlin: Springer.

· Haeffner, G. (2005). Philosophische Anthropologie. Grundkurs Philosophie Band 1. Stuttgart: Kohlhammer.

· Hartmann, T. (2004). ADHS als Chance begreifen. Nennen wir es das Edison-Gen. Lübeck: Schmidt-Römhild.

· Hartung, G. (2008). Philosophische Anthropologie. Stuttgart: Reclam.

· Herschkowitz, N. (2010). Das Gehirn. Wissen, was stimmt. Freiburg. Herder.

· Herrmann, U. (2009). Neurodidaktik: Grundlagen und Vorschläge für gehirngerechtes Lehren und Lernen (2., erweiterte Aufl.). Weinheim: Beltz.

· Hüther, G. (2009). Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn (9. Aufl.). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

· Hüther, G. (2011). Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (10. Aufl.). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

· Hüther, G. (2011). Was wir sind und was wir sein könnten. Ein neurobiologischer Mutmacher. Frankfurt: S. Fischer.

· Hüther, G. & Michels, I. (2009). Gehirnforschung für Kinder - Felix und Feline entdecken das Gehirn. München: Kösel.

· Hüther, G. & Bonney, H. (2010). Neues vom Zappelphilipp: ADS verstehen, vorbeugen und behandeln. Mannheim: Walter.

· Janich, P. (2009). Kein neues Menschenbild: Zur Sprache der Hirnforschung. Frankfurt: Suhrkamp.

· Kutschera, F. v. (2009). Philosophie des Geistes. Paderborn: Mentis.

· Lauth, G. W. & Naumann, K. (2009). ADHS in der Schule: Übungsprogramm für Lehrer. Weinheim: Beltz PVU.

· Leitner, S. (2011). So lernt man Lernen – Der Weg zum Erfolg. Freiburg: Herder.

· Lüke, U. (2005). Neuro-Theologie. Gott und Religion als Produkt neuronaler Erregungsmuster? Theologie und Glaube, 95, S. 423-438.

· Mainzer, K. (2008). Komplexität. Stuttgart: UTB Profile.

· Lefrancois, G. R. & Lissek, S. (2008). Psychologie des Lernens. Berlin: Springer.

· Metzinger, A. (2011). Entwicklungspsychologie kompakt. 0 bis 11 Jahre. Köln: Bildungsverlag EINS.

· Metzinger, T. (2010). Der Ego-Tunnel. Eine neue Philosophie des Selbst: Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik. Berlin: Berliner Taschenbuch-Verlag.

· Mietzel, G. (2007). Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens. Göttingen: Hogrefe.

· Neuhaus, C. (2009). ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen: Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung (2. Aufl.).Stuttgart: Kohlhammer.

· Neuhaus, C. (2009). Neuropsychotherapie der ADHS: Das Elterntraining für Kinder und Jugendliche (ETKJ ADHS) unter Berücksichtigung des selbst betroffenen Elternteils. Stuttgart: Kohlhammer.

· Neraal, T. & Wildermuth, M. (2008). ADHS: Symptome verstehen - Beziehungen verändern, Gießen: Psychosozial-Verlag.

· Neuner, P. (Hrsg.) (2003). Naturalisierung des Geistes – Sprachlosigkeit der Theologie? Die Mind-Brain-Debatte und das christliche Menschenbild (Quaestiones disputatae Bd. 205), Freiburg: Herder.

· Noë, A. (2010). Du bist nicht dein Gehirn: Eine radikale Philosophie des Bewusstseins (3. Aufl.). München: Piper.

· Newberg, A. B., D’Aquili, E. G. & Rause, V. (2003). Der gedachte Gott. Wie Glaube im Gehirn entsteht. München: Piper.

· Oeser, E. (2006). Das selbstbewusste Gehirn. Perspektiven der Neurophilosophie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.

· Oerter, R. & Montada, L. (2008). Entwicklungspsychologie (6. Aufl.). Weinheim: Beltz.

· Pinel, J.P.J. (2007). Biopsychologie. München: Pearson.

· Plessner, H. (2009). Mit anderen Augen: Aspekte einer philosophischen Anthropologie. Stuttgart: Reclam.

· Reich, E. (2005). Denken und Lernen. Hirnforschung und pädagogische Praxis. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.

· Reich, K. H. (2003). Was sollten Religionspädagog/innen über die Neurowissenschaften wissen und warum? Religionspädagogische Beiträge, 51, S. 121-132.

· Roth, G. (2011). Bildung braucht Persönlichkeit. Wie Lernen gelingen kann. Stuttgart: Klett-Cotta.

· Roth, G., Spitzer, M. & Caspary, R. (2006). Lernen und Gehirn: Der Weg zu einer neuen Pädagogik (7. Aufl.). Freiburg: Herder.

· Rüegg, J. C. (2010). Gehirn, Psyche und Körper. Neurobiologie von Psychosomatik und Psychotherapie. Stuttgart: Schattauer.

· Schiepek, G. (2011). Neurobiologie der Psychotherapie. Stuttgart: Schattauer.

· Schleim, S. (2010). Die Neurogesellschaft: Wie die Hirnforschung Recht und Moral herausfordert. Hannover: Heise Medien.

· Schleim, S. (2009). Von der Neuroethik zum Neurorecht? Hannover. Heise Medien.

· Schröder, Richard (2011). Die Abschaffung der Religion? Wissenschaftlicher Fanatismus und die Folgen. Freiburg. Verlag Herder.

· Schroeter, M. L. (2011). Die Industrialisierung des Gehirns. Eine Fundamentalkritik der kognitiven Neurowissenschaften. Würzburg: Königshausen & Neumann.

· Schuhmacher, R. (2005). Alles Neuro – oder was?! Gehirn & Geist, 10, S. 71-73.

· Schumacher, R. (2006). Die prinzipielle Unterbestimmtheit der Hirnforschung im Hinblick auf die Gestaltung schulischen Lernens. In: Sturma, D. (Hrsg.). Philosophie und Neurowissenschaften. Frankfurt/M.: Suhrkamp, S. 167-186.

· Skiera, E. (2010). Reformpädagogik in Geschichte und Gegenwart. Eine kritische Einführung. München: Oldenbourg.

· Speck, O. (2009). Hirnforschung und Erziehung: Eine pädagogische Auseinandersetzung mit neurobiologischen Erkenntnissen. München: Reinhardt.

· Spitzer, M. (2006). Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.

· Spitzer, M. (2010). Aufklärung 2.0 – Gehirnforschung als Selbsterkenntnis. Stuttgart: Schattauer.

· Spitzer, M. (2010). Medizin für die Bildung: Ein Weg aus der Krise. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.

· Spitzer, M., Lesch, H. & Pahl, G. ‘Gunkl’ (2011). Gott! Wo steckst du? [Tonträger].Etsdorf am Kamp: Galila.

· Steinhausen, H.-C., Rothenberger, A. & Döpfner, M. (2010). Handbuch ADHS: Grundlagen, Klinik, Therapie und Verlauf der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Stuttgart: Kohlhammer.

· Stier, M. (2006). Ethische Probleme in der Neuromedizin: Identität und Autonomie in Forschung, Diagnostik und Therapie. Campus Verlag.

· Sturma, D. (Hrsg.) (2010). Philosophie und Neurowissenschaften (3. Aufl.). Frankfurt: Suhrkampl.

· Swaab, D. (2011). Wir sind unser Gehirn. Wie wir denken, leiden und lieben. München: Droemer.

· Thiess, C. (2009). Einführung in die philosophische Anthropologie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.

· Tretter, F. & Grünhut, C. (2010). Ist das Gehirn der Geist? Grundfragen der Neurophilosophie. Göttingen: Hogrefe.

· Wenke, M. (2010). Im Gehirn gibt es keine Gedanken. Bewusstsein und Wissenschaft. Würzburg: Königshausen & Neumann.

· Zunke, C. (2008). Kritik der Hirnforschung: Neurophysiologie und Willensfreiheit. Berlin: Akademie-Verlag.

Zeitschriften und weiterführende Links:

- Gehirn und Geist (http://www.gehirn-und-geist.de/) aus dem Hause „Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH“

- Gehirn und Geist – Sonderseite: http://www.gehirn-und-geist.de/alias/1128368/d_sdwv_stoebern_html?&_z=798884

- http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Geist_und_Gehirn

- Psychologie heute Januar 2012: Wir sind mehr als unser Gehirn. Svenjy Flasspöhler. S. 72-77.

- Focus: Vom klugen Umgang mit der Angst. Hirnforscher entschlüsseln ein zentrales Gefühl. April 2011.